Marokko-Reise 1999

 

Wann:  Ende Oktober bis Anfang  November 1999
Wer: Wir beide, Inge und Eckhard Schritt, und Jochen Schröder, Besitzer von 3 Sloughi-Rüden von     Schuru-esch-Schams.
Mit dabei: Chamba und Nadida und auf der Rückfahrt Mansur, 4 Monate alt.
Reisestrecke:

7.800 km, teils Autobahnen, teils kleine Landstraßen, teils Pisten, meist unter Wasser, teils hektischer Großstadtverkehr mit und ohne Verkehrsregeln....

die beiden letzten Punkte besonders abenteuerlich, jeder  auf seine Weise.

Komfort: Darauf wurde verzichtet
Sprache: Deutsch, Französisch, Spanisch, Englisch, Arabisch und Zeichensprache, in einer speziellen Mixtur als übergreifende kynologische Verständigung.
Sloughis:


Viele.

1. Schöne,

2. normale und 

3. nicht ganz so typische,

in jedem Fall aber für ihre Besitzer nützliche Sloughis mit realen Aufgaben.

Wetter: teils Sonne, teils starke Regenfälle, mildes Klima
Botanik: alles was wir als Kübelpflanzen mühsam kultivieren, blühte freiwachsend noch prächtig und meterhoch.
Erlebnisse: vielfältig und von jeder Art; vom Einbruchsversuch im Hafen von Algeciras (Gibraltar) - während wir im Auto schliefen -  bis zur großzügigen Gastfreundschaft bei den einheimischen Sloughi-Besitzern im Voratlas.
Souvenirs: Berber-Flachgewebe, buntbemalte Wandetageren, Korantafeln, Messingleuchte, Ghandura, Tonplastiken, Olivenbäumchen, Fahne von Marokko, und die obligate Hand der Fatima, Granatäpfel als Wegzehrung.
Ergebnis: viele Photos und Dias und vielleicht noch etwas??

         

 

 

Ingeborg und Eckhard Schritt mit Chamba und Nadida, sowie dem Welpen "Mansur" aus einer Bergoase im Voratlas, hier vor einem repräsentativen Nomadenzelt.
Unser Team unterwegs:

Nachtquartier in den Bergen von Sidi Harazem

Unsere wachsamen und treuen Reisebegleiterinnen:

Nadida und Chamba Schuru-esch-Schams


Chamba Schuru-esch-Schams im Lande ihres Vaters

 

       Nadida Schuru-esch-Schams

Ob Allah uns wohl gewogen ist?

Auch Kultur gehört dazu. Jochen und Inge als aufmerksame Betrachter eines herrlich dekorierten Innenhofes des Mausoleums von Moulay Ismail.
In den jahrhundertealten Gewölben in Meknes, die dem Sultan Moulay Ismail als Vorratsspeicher und Pferdeställe dienten, bestaunen wir die Architektur mit ihren meterdicken Ziegelmauern.

Wir sind im Sloughi-Land angekommen. 
Diese schöne gestromte Hündin begegnet uns außerhalb der Oase und zeigt keine Scheu.

 

Auch im Land der Sloughis kann es regnen. So triste schauen Herr und Hund, wenn das Wasser an  der Haustür vorbeifließt.
Inge ist stets mit der Kamera im Einsatz. Sandfarbene, schwarze und gestromte Sloughis geben sich ein Stelldichein.

Trotz des schlechten Wetters führen uns die Sloughi-Besitzer freundlich und kooperativ ihre Hunde vor. Nachfolgend zeigen wir zwei Einzelstudien von diesem Treffen.

Zwei gestromte Sloughias

Gestromte Sloughia und sandfarbener Rüde

 

 

Marokkanische Tee-Zeremonie in der Familie von Mohammed

Bei Sonne sieht alles ganz anders aus....

 

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