Im September und Oktober 1993 waren Ingeborg und Eckhard Schritt wieder
einmal in Marokko. Das Ziel der sechswöchigen Reise war es, über die
dortige Sloughi-Population wieder einmal eine Übersicht zu erhalten und zum
anderen, marokkanische Linien in die deutsche Zucht einfließen zu lassen.
Man trat die Reise mit zwei Hündinnen an, die gerade im Begriff waren in Hitze zu kommen. "Ja-Ayuni Schuru-esch-Schams" und "Umaia Schuru-esch-Schams" waren die beiden sandfarbenen Hündinnen mit schwarzer Maske, für die ein marokkanischer Zuchtpartner gesucht werden sollte.
In züchterischer Hinsicht war die Reise ein absoluter Glücksfall, da
beide Hündinnen gedeckt werden konnten.
Im Dezember 1993 fielen bei Schuru-esch-Schams zwei interessante Würfe aus
deutsch-marokkanischer Verbindung:
B-Wurf vom 3.12.93:
Ja-Ayuni Schuru-esch-Schams nach Jnah Douar Oulad Maachou
(gestromt). Siehe nebenstehendes Bild.
C-Wurf vom 8.12.93:
Umaia Schuru-esch-Schams nach G´zal Ouled Laouichat
(sandfarben mit schwarzem Mantel).
Aus beiden Würfen sind bereits interessante Nachkommen in 1. und 2. Generation gefallen (vgl.Zuchtgeschehen)

Ingeborg Schritt zu Gast bei den marokkanischen Sloughi-Besitzern mit
ihren typischen Sloughis in den Farben sand, gestromt und schwarz.
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Marokkanische Sloughi-Besitzer präsentieren ihre Tiere für Familie
Schritt.
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Der marokkanische Deckrüde G´zal Ouled Laouichat.
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Ingeborg Schritt mit Umaia Schuru-esch-Schams
Alle Fotos: Schritt.